Trachtenverein
Daxenwinkler Atzing

Gegründet 1897
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Chronik

Chronik des Trachtenverein „Daxenwinkler“ Atzing


Im Juni des Jahres 1897 begann die Geschichte des Trachtenvereins Atzing als „Oberbayerischer Gebirgstrachten-Erhaltungs-Verein Wildenwart“. Die Tracht hat sich seither immer bewegt.

Eine Atzinger Besonderheit ist das Dazugehören sowohl zu Wildenwart als auch zu Prien. Wildenwart einfach schon deswegen, weil dies dem Gründungsnamen entspricht. Bis zum Jahre 1978 war die Gemeinde Wildenwart noch selbstständig und auch politische Heimat für die Atzinger. Danach kamen die Eingemeindung nach Prien im Zuge der Gebietsreform und damit auch neue Aufgaben. Kirchlich betrachtet haben die Atzinger Trachtler gleich drei Zugehörigkeiten: die Kirche „Christkönig“ von Wildenwart, die Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ in Prien und die Wallfahrts-  und Kreuztracht-Kirche St. Salvator (Kirchweih, Erntedank und Weihnachtssingen).
 

 Pfarrkirche Christkönig Wildenwart – Gotteshaus für viele gemeinsame kirchliche Anlässe von Atzinger und Wildenwarter Trachtlern

 
Im kirchlichen Jahreslauf bedeutet dies eine besondere Aufgabe für den GTEV Atzing. Die im Jahr 2006 eingetragenen 294 Vereinsmitglieder kommen in der Hauptsache aus Atzing und seinen Nachbarortschaften Arbing, Bachham, Mitterweg, Siggenham, Munzing, Mupferting, Elperting, Siegharting und Stetten. Die früher von den Bauersfamilien geprägte Mitgliederstruktur hat sich allerdings geändert.
„Bauernsterben“ im Atzinger Bereich und Neu-Ansiedlungen durch Baugebiete haben auch das Gesicht des Lebensraumes Atzing verändert. Aber nicht so, dass der Trachtenverein nicht mehr in Schwung wäre. Im Gegenteil: fast 70 Dirndl und Buam der Kinder-, Jugend- und Aktivengruppe finden sich regelmäßig zu den Proben ein. Der Nachwuchs ist dank einer kontinuierlichen Jugendarbeit immer schon ein Aushängeschild in Atzing gewesen.
 

 

Gemeinsamer Gedenktag der Trachtenvereine Atzing und Wildenwart am Kriegerdenkmal Prutdorf

 
Das Vereinslokal ist der Gasthof Stocker. Die Dorfwirtschaft wird derzeit von Thomas und Christa Stocker in der vierten Generation geführt. Zeichen für all die Veränderungen, die ein Trachtenverein im Laufe der Jahrzehnte mitmacht, ist auch das wachsende Vereinsinventar. War man früher mit den vereinseigenen Sachen bei einigen Bauern in Munzing oder in Atzing gut aufgehoben, so hat sich das Vereinsmaterial so vermehrt, dass vor einigen Jahren der Bau eines Vereinsstadels immer wichtiger wurde. 1994 war es dann soweit, dass neben der Ballfabrik Obermaier auf einem Grundstück der Marktgemeinde Prien ein Trachtenstadel erstellt werden konnte. Inzwischen wurde er im Herbst/Winter 1999/2000 sogar noch erweitert und es bestehen dort wichtige Proben-Möglichkeiten für die Plattler und Dirndl.
 

Aus der Chronik

 
Christoph Wöhrer von Mühltal war der erste 1. Vorstand bei der Gründung 1897. Ihm zur Seite standen 25 gestandene Männer Das Vereinslokal war bei Brauereibesitzer Josef Freund in Prutdorf. Schloß Wildenwart erwählte man als Vereinsabzeichen-Motiv. Ein Jahr nach der Gründung entschloss man sich, dem Verein einen Krankenunterstützungsverein anzugliedern. Zum ersten Gaufest kam es 1903. Beim 13. Gaufest des Gauverbandes I kamen 44 Vereine. Huldigungs-Telegramme und ein Treuegelöbnis sandte man an Seine Königliche Hoheit, Prinzregent Luitpold von Bayern und an den damaligen Gauprotektor Reichsrat Baron Theodor von Cramer-Klett. Gauvorstand Franz Xaver Huber aus Bad Feilnbach wurde im Schloss Wildenwart von Ihrer Königlichen Hoheit, Frau Herzogin Adelgunde von Modena in Audienz empfangen. Doch unmittelbar nach dem Gaufest war es vorbei mit der „Trachtler-Einheit  und Trachtler-Herrlichkeit“ in Wildenwart. Wie der Niederschrift über die Versammlung am 20. August 1903 zu entnehmen ist, entstand aufgrund von Streitigkeiten der Trutzverein „Die lustigen Wildenwarter“ aus „Abtrünnigen“.
Heute, gut 100 Jahre später, leben und platteln die Atzinger mit den 1903 gegründeten Wildenwarter Trachtlern bestens neben- und miteinander. Bester Beweis, dass sich das Miteinander von Atzing und Wildenwart über Generationen hinweg bewährt hat, ist der alljährliche Gedenktag am zweiten Oktober-Sonntag. Gemeinsam treffen sich die Mitglieder beider Trachtenvereine in Wildenwart, um zur Kirche zu marschieren. Dem Gottesdienst folgen Kranzniederlegungen und Ansprachen am Kriegerdenkmal in Prutdorf.
 
 

 Atzinger Trachtler um 1900: Die Brüder Josef, Sebastian, Johann-Baptist und Georg Rauch aus Mupferting

 
Dem Rückmarsch zur Schloßwirtschaft folgen dann noch gesellige Stunden mit der Blaskapelle Wildenwart.  Nach der „Wildenwart-Ab-Spaltung“ im September 1903 kam es zur ersten Fahnen-Anschaffung. Die Paten waren von Staudach und die Weihe fand -wie so oft zu damaliger Zeit- 1904 in Salzburg statt. Es folgten zahlreiche Feste, Aufgaben und Termine, wie sie in der Festschrift zum 100jährigen Vereinsjubiläum 1997 festgehalten worden sind.
Interessant ist auch noch, dass die Atzinger als Verein zwischen dem Gauverband I und dem Chiemgau-Alpenverband (Gauverband II) zweimal wechselten ehe sie beim Chiemgau-Alpenverband 1958 letztlich blieben. Im Protokoll der Gau-Frühjahrsversammlung  vom 22. Mai 1932 heißt es, dass der Aufnahmeantrag des Gebirgs-Trachtenvereins Wildenwart Stamm (= Atzing) einstimmig bejaht wurde. Im Protokoll zur Frühjahrsversammlung 1958 heißt es: „1. Gauvorstand Schrobenhauser gab den schriftlichen Antrag des Trachtenvereins von Atzing bekannt, der wieder als Mitglied in den Chiemgau-Alpenverband eintreten will. Unter Berücksichtigung der Verhältnisse, Atzing gehörte vor 1945 dem Chiemgau-Alpenverband bereits 17 Jahre als Mitglied an, wird der Gauausschuss der Versammlung die Aufnahme des Vereins empfehlen. Dem Verein wird nahegelegt, seinen Austritt aus dem Gauverband I, dem der Verein bisher angehörte, mitzuteilen“.
 

 Die wichtigsten Jubiläen der Atzinger Trachtler

 

 Jakob Winkler, „Munzinger Jak“, mehrfacher Atzinger Festleiter, in jungen Jahren

 
12. Juni 1904  Fahnenweihe in Salzburg

14. Juli 1957   60jähriges Gründungsfest mit dem Patenverein Prien und mit der Festmusik Wildenwart

22. Juli 1963: Fahnenweihe: Fahnenmutter war Sophie Stocker, Fahnenbraut Annemarie Enzinger und Festleiter Jakob Winkler

30. Juli 1967: 31. Gautrachtenfest mit Festleiter Jakob Winkler

16. Juli 1972: 75. Gründungsfest mit Festmusik Prien und Schirmherrn, Landrat Georg Knott

14. Mai 1977: 80. Gründungsfest mit Gottesdienst in der Christkönigs-Kirche Wildenwart und Festabend im Vereinslokal

3. April 1982: 85. Gründungsfest mit Gottesdienst in Wildenwart und Heimatabend im Saal des Gasthofes Stocker.

26. Juli 1987: 90. Vereinsjubiläum mit 51. Gaufest mit Festmusik aus Prien, Schirmherrn Lorenz Kollmannsberger und Festleiter Paul Schlosser (eigene Festschrift!)

August 1992: 95. Gründungsfest mit Gaudirndldrahn im Festzelt in Arbing

Juli 1997: 100. Vereinsjubiläum im Festzelt Atzing (eigene Festschrift!)
 
Der Jahreslauf in Atzing hat sich den heutigen Anforderungen angepasst. Seit über 35 Jahren gibt es als Besonderheit die Waldfeste im Buchenwald der Munzinger-Familie. Ab 1977, also bereits ein Jahr vor der Gebietsreform, gestalten wir mit unseren Trachten- und mit der Goaßlschnalzergruppe Heimat- und Brauchtumsabende in Prien. Und außerdem sind die Atzinger recht reisefreudig. Während des Jahres gerne zu auswärtigen Auftritten und speziell am 1. Mai mit einem schön hergerichteten Baum zu einem vorher „ausgesuchten“ Chiemgau-Ort.
 
 

Beim Maibaumaufstellen in Prien

 
 
Die bisherigen Vorstände waren:
1897 – 1919    Christoph Wöhrer
1919 – 1927    Hans Stocker
1927 – 1931    Michael Schlosser
1931 – 1935    Jakob Stocker
1935 – 1946    Christoph Wöhrer
1946 – 1948    Johann Rinser
1948 – 1970    Hans Summerer
1970 – 1984    Paul Schlosser
1984 – 1990    Anton Hötzelsperger
1990 – 2001    Jakob Steiner
2001 – 2010    Albert Rauch
seit  2010        Anton Hötzelsperger
 
Bislang haben folgende Atzinger Trachtler in der Gauvorstandschaft des Chiemgau-Alpenverbandes mitgewirkt:
 
1977 – 1984    Paul Schlosser als Beisitzer
1980 – 1995    Anton Hötzelsperger als Pressewart
1983 – heute   Jakob Steiner als Jugendwart
1997 – 2003    Albert Rauch als Vorplattler
 
Zusätzlich sind Jakob Steiner und Anton Hötzelsperger seit einigen Jahren für die Jugend und für die Öffentlichkeitsarbeit beim Bayerischen Trachtenverband aktiv. Nicht unerwähnt bleiben soll, dass Traudi Steiner (Riepertinger) 1972 in Hohenaschau und 1973 in Reit im Winkl den ersten Platz beim Gaudirndldrahn nach Atzing holen konnte.
Genauso wie heute eine freundschaftliche Verbindung zu den Wildenwarter Trachtlern besteht, arbeitet man auch mit dem Paten- und Trachtenverein Prien eng zusammen. Zugleich ist man seit über drei Jahrzehnten mit den Trachtenvereinen von Frasdorf, Greimharting und Höhenmoos beim so genannten 6-Vereine-Preisplatteln zugegen. Das Mitmachen bei Preisplatteln und Dirndldrahn gehört ebenso zur selbstverständlichen Aufgabe wie das Mitgehen bei der Wallfahrt nach Raiten oder wie seit einigen Jahren das Abhalten einer Maiandacht bei der Kapelle in Arbing.
 

„Unser Dorf stellt sich vor“

 
Atzing und seine Nachbarortschaften sind ländlich strukturiert. Atzing selbst ist geprägt vom Gasthof Stocker und vom Feuerwehrhaus. Ansonsten waren in Atzing früher noch eine Brauerei (heute bei „Hausn“-Familie Pfeuffer) und eine Bäckerei mit Lebensmittel-Laden (Dirmaier). Von den über 100 Baudenkmälern innerhalb der Marktgemeinde Prien befinden sich auch einige sehr interessante auf Fluren im Einzugsbereich des Trachtenvereins Atzing. Hierzu gehören die kleine Marien-Kapelle in Arbing, die erstmals 1708 erwähnt wurde, sowie der Schurff-Gedenkstein in Siggenham. Die Kapelle in Arbing wurde vor einigen Jahren durch eine Gemeinschaftsleistung aufwendig restauriert. Dabei waren auch Atzinger Vereinsmitglieder aktiv. Zu den ältesten erhaltenen „Marterln“ im Chiemgau zählt der Gedenkstein für den im Juni 1639 in Siggenham tödlich vom Pferd gestürzten Wilhelm von Schurff. 1647 ließ dessen Bruder Ferdinand diesen Stein an der Unglücksstelle errichten. Die aus Tirol stammenden Freiherren von Schurff waren von 1610 bis 1688 Besitzer von Schloß Wildenwart. 1990 wurde der Stein vom Aschauer Künstler Franz Feistl in seiner nunmehrigen Fassung gestaltet.
 
 
 

 „Orts“- Ansicht Atzing um die Jahrhundertwende

 
 
Weitere Zeugnisse frommer und handwerklich geschickter Vorfahren sind die barocke Muttergottes von 1650 an einer Hausgiebelwand in Bachham, reich geschmückte Haustüren in Mitterweg (von 1815) und in Munzing (von 1841) sowie Bundwerkstadel in Munzing und Mupferting. Geschichts- und sagenträchtig ist die Wallfahrtskirche von St. Salvator. Sie entstand um 1470 als Kirche und 1639 kam die große Eingangshalle für die Wallfahrer dazu. Im Innern sind das Gnadenbild und der reiche barocke Hochaltar von 1656 mit der spätgotischen Gruppe der Marienkrönung von Bedeutung.
 
 
 

Wallfahrtskirche St. Salvator – Ihr Erhalt ist besonderes Anliegen der Atzinger Trachtler

 
Erst vor wenigen Jahren wurde neben dem Gotteshaus eine kleine Aussegnungshalle errichtet. Auch hierbei waren wieder Atzinger Trachtenvereins-Mitglieder helfend mit dabei. In der Kirche „Zu unserem Herrn“ von St. Salvator ist der GTEV Atzing zur Erntedank- und zur Weihnachtszeit aktiv.  
 

Atzinger Stubenmusik 2006

 
Quer durch Atzinger „Trachtenvereins-Gebiet“ verläuft der Soleleitungsweg. Der Salinweg von Atzing nach Prutdorf ist heute noch ein gerne begangenes Wegstück aus alten Salz-Tagen. Die Rosenheimer Soleleitung begann bei Hammer. Über Siegsdorf und Klaushäusl (heute Museum) führte die Leitung weiter nach Mühltal und von Atzing dann weiter nach Ecking am Simssee und nach Rosenheim. Zum „Jahr des Salzes 1995“ wurde in Atzing eine Informationstafel angebracht, die an die 1958 stillgelegte Saline erinnert.
 
 
 

 Atzinger Stubenmusik

 

Die Zeit nach dem Jahr 2000

 
Für den Trachtenverein „Daxenwinkler“ Atzing hat die Zeitrechnung nach 2000 eine besondere Bedeutung. Aufgrund von Umbaumaßnahmen im Stammlokal Stocker stehen dort keine Probenräume mehr zur Verfügung. Auch größere Vereinsveranstaltungen, wie Trachtenball oder Vereinspreisplatteln können seither nicht mehr in gewohnt guter Weise abgehalten werden. Ausweichstellen für das aktive Geschehen für die fast 70 jungen Trachtlerinnen und Trachtler in der Kinder-, Jugend- und Aktivengruppe boten bislang der im Jahre    1994     erbaute Trachtenstadel neben der Ballfabrik Obermaier und das dortige, gleichnamige Transportunternehmen, das die Garagen für das Preisplatteln mehrmals schon zur Verfügung stellte. Seit der „Heimatlosigkeit“ der Atzinger Trachtler bemühen sich diese zusammen mit einem Förderverein und mit der örtlichen Feuerwehr, zwischen Trachtenstadel und Ballfabrik ein gemeinsames Vereinshaus zu schaffen. Jahrelange Planungen gingen einher mit den Bemühungen der Marktgemeinde Prien, die finanzielle Basis herzustellen. Gar nicht so einfach, in wirtschaftlich schwierigen Zeiten mit leeren Kassen bei den Kommunen. Aber im Jahr 2005 war es dann soweit: die Planungen konnten eingereicht und die Förderzusage von Regierung von Oberbayern und von der Marktgemeinde Prien konnten gewonnen werden. Alsdann ging ein neuer Abschnitt für die Atzinger Trachtler los: ihr Arbeitsfleiß und ihr Zusammenhalt waren und sind gefordert, um sich ein neues, erstmals eigenes Heim zu schaffen. Ganz im Sinne des Wahlspruchs „Treu dem guten, alten Brauch“ ging man an das neue Haus heran, dessen Bauende mit der Fertigstellung der Chronik zusammen fallen dürfte.
 

Anton Hötzelsperger

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